Yoga gehört zu den ältesten Wissenschaften, die sich mit dem Menschen in seiner Gesamtheit beschäftigen. Körper, Geist und Seele werden angesprochen. Obwohl Yoga als Übungsweg bereits etwa 5000 Jahre bekannt ist, bietet er auch dem modernen Menschen viele Möglichkeiten, einen Zustand, mit dem er sich nicht wohl fühlt, verbessern zu können. So finden wir im Yoga dehnende Körperhaltungen (Asanas) mit vielfältigen Wirkungen, Atemübungen (Pranayama) und meditative Konzentration.
Yoga kann in Gruppen oder einzeln erlernt werden. In meinen Yoga-Gruppen finden sich Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen. Es ist auch für die, die bereits länger Yoga üben, sinnvoll, immer wieder mal zum Anfang zurückzukehren, um die eigene Praxis zu überprüfen und zu verbessern. Anfänger erleben sich nicht nur durch das Wohlgefühl motiviert, das sich sehr schnell durch Yoga einstellt, sondern auch durch den Ausdruck von Freude und Konzentration der fortgeschrittenen Teilnehmer.
In meinen Yoga-Gruppen biete ich neben den klassischen Asanas auch eine Vielzahl von einfachen Übungen, die den Körper auf die eigentlichen Asanas vorbereiten und den Geist bündeln. Eine Yoga-Stunde dauert zwischen 60 und 90 Minuten und endet stets mit dem Zurückziehen der Sinne durch eine Atem- und Konzentrationsübung gefolgt von tiefer Entspannung im Liegen. Sie verlassen die Yoga-Stunde mit neuer Energie und Ihr Geist ist wieder frei und offen – Sie fühlen sich wohl.
Ich biete zur Zeit folgende Kurse an verschiedenen Orten im Odenwald an:
- Hatha-Yoga
- Power-Yoga
- Soft-Yoga (für ältere oder kranke Menschen)
Von Zeit zu Zeit werden Workshops zu Partner-Yoga, Flow Yoga oder Eltern-Kind-Yoga oder Yoga in den Wechseljahren angeboten. Aktuelle Termine ersehen Sie auf der Seite "Seminare / Workshops).
Noch ein paar Worte zum
Pranayama (die Regulierung des Atems)
Der Atem ist ein Spiegel unserer Verfassung. So wie die Atemfunktion auf Anstrengung und Emotionen reagiert, so kann umgekehrt durch die bewußte Regulierung des Atems der Organismus, die Gefühlswelt und der Geist beeinflußt werden. So macht es Sinn, den Atemfluß zu beobachten und zu verändern, um zum Beispiel Ängste zu reduzieren, die Nerven zu beruhigen oder die Konzentrations-fähigkeit zu stärken. Viele Atemübungen haben eine reinigende Wirkung auf die Atemorgane. Mit einem ruhig gewordenen Atem ist der Geist gut vorbereitet für die Meditation oder die Entspannung. Pranayama-Übungen werden in allen meinen Kursen vorgestellt und geübt.
Halten wir Bewegung an, gibt es keine Bewegung mehr.
Bewegen wir das Ruhende, gibt es kein Ruhendes mehr.
- Sosan -
|